Sonntag, 15. März 2015

{Machen, nicht pinnen} Ausgabe 6: Perlen-Armband


Wahnsinn, schon ein halbes Jahr {Machen, nicht pinnen}. Ein bisschen verrückt finde ich das schon. Schön, dass ihr so fleißig mitmacht. Ich habe diesmal eine ganz einfache Idee meiner Projekte-Pinnwand umgesetzt. Dieses Armband aus Perlen in Rautenform vom Blog "Emma Ruth Jones" hat mich sofort begeistert und mich an meine Kiste voller Perlen erinnert. Hast du früher auch viel mit Perlen gebastelt? Das Armband geht total schnell und ich habe sogar die Knoten für den Verschluss geschafft. Die Anleitung findest du hier bei Emma. Dass ich gold gewählt habe, überrascht mich selber ein bisschen. Mal sehen, ob ich es auch regelmäßig trage. ;)

Nun bist du dran. Hast du diesen Monat auch Ideen umgesetzt und nicht nur auf deiner Pinnwand gesammelt? Wir sind gespannt auf deine Projekte. Unten gibt es wie jeden Monat die Möglichkeit sich zu verlinken.
Liebste Grüße
Eva mit Anne

Kleingedrucktes: Bitte vergiss nicht, die Quelle deiner Idee mit anzugeben. Wir wollen schließlich Ideen umsetzen und nicht klauen. Du hast eine Woche Zeit um dein Projekt hier zu verlinken. Bitte nimm dafür nur aktuelle Projekte und verlinke in deinem Beitrag zu unserem Post. Du kannst dein Projekt auch bei Instagram veröffentlichen. Verwende doch #machennichtpinnen und verweise auf unseren Instagram-Account @evasgezwitscher. Am 15.04. geht es weiter mit {Machen, nicht pinnen}.

Montag, 9. März 2015

{Freude verschenken} Anti-Stress-Paket


Mal wieder ein kleiner Beitrag zur {Freude verschenken}-Reihe. Freunde in Stressphasen hat man ja eigentlich immer. Ich verschenke in diesen Fällen sehr gerne kleine Care-Pakete wie dieses. Für die Füllung eignen sich Badezusätze, Cremes, Süßigkeiten (klischeehaft z.B. Traubenzucker), Tee zum Entspannen oder auch anregende Teesorten und gerne kleine Geschenke wie schöne Haftnotizzettel, Stifte oder ähnliches. Ich habe alles in eine gekürzte Tüte gelegt und noch beschriftet. Fertig ist das "Anti Stress"-Paket. Oder Nervenrettungs-Paket. Oder Wellness-Paket.
(Liebster Papa, ist letzteres immer noch das aktuelle Lifestyle-Wort? Noch hipper wäre natürlich: "Wellness and more"-Paket.)
Fällt dir spontan jemand ein, der ein solches Paket braucht? Dann nimm dir doch die zehn Minuten. Einkaufen muss man ja sowieso. ;)
Liebste Grüße
Eva

Montag, 2. März 2015

Schwarztee-Kuchen mit Honigcreme


Ich liebe Kuchen. Am liebsten genieße ich ihn gemütlich mit Freunden und Tee. So gab es hier vor einer Weile mit liebsten Freunden einen Schwarztee-Kuchen mit Honigcreme. Ein saftiger Rührteig, dessen Milch mit Earl Grey Tee verfeinert wurde und dazu ein Frosting mit Frischkäse und Honig - perfekt für ein feines Kaffeekränzchen. Gefunden habe ich das Rezept bei Pastry Affair.

Schwarztee-Kuchen mit Honig-Frosting (Rezept von hier, 18cm Springform)
220ml Milch
3 TL Schwarztee
50g Butter
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
60ml neutrales Öl
1 TL Vanille-Aroma
1,5 TL Backpulver
0,5 TL Natron
0,5 TL Salz
Die Milch in einem kleinen Topf aufwärmen und den Schwarztee dazu geben. Bis die Milch abgekühlt ist, den Tee darin ziehen lassen und dann heraussieben. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Butter und Zucker in einer Rührschüssel schaumig rühren. Die Eier eins nach dem anderen hinzu geben und gut vermengen. Dann das Öl und Vanille Aroma hinzugeben. Mehl, Backpulver, Natron und Salz mischen und nach und nach dazu geben. Immer nur kurz unterrühren. Den Teig in eine gefettete Form füllen und ca. 50min backen (Stäbchenprobe).

100g Butter (weich)
3 TL Honig
150g Puderzucker
100g Frischkäse (zimmerwarm)
Die Butter weiß-cremig aufschlagen. Dann mit dem Honig und Puderzucker mischen und nochmal einige Minuten schaumig rühren. Zum Schluss den zimmerwarmen Frischkäse kurz unterrühren. Falls das Frosting zu flüssig ist, für einige Zeit in den Kühlschrank stellen. Den Kuchen in der Mitte auseinander schneiden und eventuell oben begradigen. Dann die Creme in einen Spritzbeutel füllen und eine dünne Schicht zwischen den Kuchenhälften verteilen. Das restliche Frosting rosenförmig auf dem Kuchen verteilen und eventuell noch an den Seiten einstreichen. Bis zum Verzehr kühl aufbewahren.

Ich wünsche dir einen süßen Wochenstart. Liebste Grüße
Eva

PS: Wie gefallen dir die Bilder? Einfach mal ohne langes hin und her und ohne viel Tageslicht fotografiert. Direkt aus dem Leben heraus. Irgendwie ehrlicher finde ich.

Sonntag, 15. Februar 2015

{Machen, nicht pinnen} Ausgabe 5: Statement-Banner


Gibt es eine deutsche Entsprechung für "Statement"? Die Trends sind voll mit Statement-Pieces, wie dicken Ketten und klaren Sprüchen auf T-Shirts und Kunstdrucken. Bei den Sprüchen sind es meistens so Aussagen wie: Umgib dich nur mit Dingen die du liebst, Do more of what makes you happy, Folge deinen Träumen und so weiter. Das kann motivierend sein. Ich finde, es transportiert aber auch eine enorme Erwartungshaltung. Du kannst alles erreichen und wenn du nicht glücklich bist, ist das deine eigene Schuld. Gleichzeitig gibt es unzählige Diskussionen, dass unsere Generation überfordert ist mit dieser Verantwortung für das eigene Glück.
Ich finde, man muss das alles nicht so ernst nemen. Ich bin gegen die ständige Superlative.
Ok ist auch gut!

Die erste Inspiration für diesen Banner habe ich von Rae. Aber da die Liebe auch etwas überbewertet wird, fand ich diesen Banner von SecretHolidayCo ziemlich gut.
Den zugeschnittenen Stoff habe ich an jeder Seite umgenäht. Oben eine Lasche umschlagen, sodass ein Stöckchen durchpasst und festnähen. Einen Stock im Wald suchen, zusägen, durchfädeln und mit Garn an jeder Seite festbinden. Die Schrift habe ich zuerst am Computer ausgedruckt, die Buchstaben ausgeschnitten und das Negativ auf den Stoff gelegt. Die Innenformen, wie beim O, behalten und zentriert anordnen. Mit einem Stoffmalstift kann man die Buchstaben nachzeichnen und erhält so in Windeseile ein schönes, neues Statement-Piece. ;D
Ein handschriftlicher Schriftzug oder eine Zeichnung kann natürlich auch schön aussehen. Beim Text sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich hätte beinahe geschrieben: Abwarten & Tee trinken.
Der Spruch gefällt mir nämlich auch sehr gut. Was würdest du schreiben?
Nun bin ich gespannt und freue mich zu sehen, wozu du dich diesen Monat motiviert hast.
Liebste Grüße und einen schönen Sonntag
Anne mit Eva

Kleingedrucktes: Bitte vergiss nicht, die Quelle deiner Idee mit anzugeben. Wir wollen schließlich Ideen umsetzen und nicht klauen. Du hast eine Woche Zeit um dein Projekt hier zu verlinken. Bitte nimm dafür nur aktuelle Projekte und verlinke in deinem Beitrag zu unserem Post. Du kannst dein Projekt auch bei Instagram veröffentlichen. Verwende doch #machennichtpinnen und verweise auf unseren Instagram-Account @evasgezwitscher. Am 15.03. geht es weiter mit {Machen, nicht pinnen}.

Freitag, 13. Februar 2015

Vegetarisches Burger-Glück


Ich esse Fleisch. Und das auch gerne. Aber dass ein Leben mit wenig Fleisch-Konsum für alle Seiten (Tier, Mensch und Umwelt) ein Gewinn ist, brauche ich dir sicher nicht zu erzählen. Deshalb gibt es hier die meiste Zeit vegetarisches Essen, unter der Woche sowieso nur einfache, schnelle Gerichte, die bereits fleischlos sind oder man das Fleisch einfach weglassen kann (z.B. Gemüse-Tomatensoße statt Bolognese). Wenn wir etwas Besonderes kochen wollen, wird das aber schwieriger. Bei traditionellen Gerichten das Fleisch (oder Fisch) einfach wegzulassen wird häufig langweilig und nur durch ein Soja-Schnitzel zu ersetzen, finden wir doof. Deshalb haben wir uns vor einer Weile ein paar Zeitschriften mit vegetarischen Rezepten zur Inspiration gekauft. Darin war dieses Rezept für vegetarische Burger mit Bohnen (hier schonmal aufgetaucht). So lecker! Das gab es inzwischen mehrfach bei uns, unter anderem an Silvester und auch die Gäste fanden es toll.

Vegetarische Bohnen-Burger (4 Burger, aus der Lecker Veggie-Special 2014)
1 Dose Kidneybohnen
1 Bund Kräuter
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50g (Vollkorn-)Mehl
1 TL Sambal Olek
2 TL Senf
Die Kidneybohnen in ein Sieb geben, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Kräuter, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit den restlichen Zutaten zu den Bohnen in eine Schüssel geben. Alles mit der Hand vermengen, bis eine relativ homogene Masse entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und eine Stunde quellen lassen. Aus der Masse anschließend vier Burger formen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Schnell servieren.
Auf dem Burger schmeckt hervorragend eine Knoblauch-Joghurt-Sauce, eingelegte Paprika, Avocado, milde Zwiebeln und Salat. Als Beilage lieben wir die in der "Lecker" vorgeschlagenen Süßkartoffel-Pommes. Einfach in ungefähr gleich dicke Stifte schneiden, in etwas Öl und Salz wenden und im Backofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Dazwischen einmal vorsichtig umdrehen.
Ein ähnliches Rezept für einen vegetarischen Burger gibt es auch hier auf der Lecker Homepage.

Wie ist das bei dir? Hast du vegetarische Lieblings-Rezepte? Ich freue mich immer über neue Ideen.
Liebste Grüße
Eva

Sonntag, 8. Februar 2015

Gemüse statt Blumen


Wir waren zum Geburtstagskaffee eingeladen und die Gastgeberin wünschte sich keine Geschenke, stattdessen lieber Essen. Macht total Sinn, finde ich, weil man das immer brauchen kann. Aber irgendwie schön sollte es trotzdem aussehen und ich hatte Lust auf eine kleine Verrücktheit. So kam die Idee für einen Gemüsestrauß.


Manche machen das wirklich toll mit aufwendigen Schnitzarbeiten. Aber wir wollten das Gemüse nicht anschneiden, weil wir auch nicht wissen, wann es gegessen wird. Deshalb haben wir bei den Frühlingszwiebeln nur die unschönen Enden abgeschnitten, die Radieschen aufgepiekst und zusammen mit dem Brokkoli schön drapiert. Umwickelt mit braunem Packpapier wurde es anstatt Blumen überreicht und hat viel Freude geerntet.

Liebste Grüße und eine schöne Woche
Anne
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